Die Paddel

Paddel ist nicht gleich Paddel

Das Paddel stellt zusammen mit dem Paddler den grundlegenden Motor des SUPs dar. Paddel müssen immer an die Größe des Nutzers angepasst sein. Deshalb werden meist Variopaddel genutzt. Diese lassen sich in der Länge verstellen. Profis nutzen feste Paddelgrößen, weil diese aus einem Stück gefertigt werden können und damit leichter und steifer sind.

Die richtige Länge
Als Faustregel gilt: Das Paddel sollte bei einem nach oben ausgestrecktem Arm etwa bis zum Handgelenk reichen. Diese Regel wird aber von der Dicke des Boards beeinflusst. Sehr dicke Boards können eine größere Länge erfordern.

Paddel müssen beim Stand Up Paddeln immer an die Größe des Paddlers angepasst sein.

Ebenso wird die Länge des Paddels von der Armlänge beeinflusst und auch der Verwendungszweck bestimmt die Länge des Paddels. So wird beim Wellenabreiten eher ein kürzeres Paddel gewählt, als beim Tourenpaddeln. Gerade Einsteigern ist deshalb zu einem Variopaddel zu raten, wie sie auch den meisten Set-Angeboten beigelegt sind.

Das Paddelblatt
Paddel unterscheiden sich auch durch die Größe und Form des Paddelblattes. Kleinere Paddelblätter sind gut für lange Schläge und wenig trainierte Paddler. Größere Paddelblätter werden von Paddlern genutzt, die mit hoher Schlagfrequenz und kräftigen Paddelzügen arbeiten. Die Blätter werden meist aus GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff) oder Carbon gefertigt.

Das Paddelblatt ist zum Schaft etwas geneigt, um längere Paddelzüge zu ermöglichen.

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SUP Paddel aus Carbon

Per Schnappverschluss können Paddel in der Länge verstellt werden

Der Paddelschaft
Der Paddelschaft bestimmt die Länge des Paddels. Er kann aus unterschiedlichem Material gefertigt sein. Meist findet man Alu in absoluten Anfängerpaddeln. Leichte Performancepaddel haben einen GFK- oder Carbonschaft.

SUP Paddel

Verschiedene Paddelblätter


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